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Fremdbestimmt

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Die Täuschung – und wie wir Deutschen zur Wahrheit finden .

Dieses Buch ist ein Warnruf an alle Europäer!

Kurt Tucholsky schrieb 1931:

»Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig.«

Immer mehr Menschen fühlen, dass die Zukunft Deutschlands und Europas in Gefahr ist, verstehen jedoch noch nicht die Ursachen. Deshalb muss das ganze Ausmaß von Täuschung und Fremdbestimmung offengelegt werden. Nur so können wir erkennen, was uns heute bedroht, warum gegen den Mehrheitswillen offenkundig regiert wird und was wir dagegen tun können.

Thorsten Schulte demaskiert in diesem Buch die Geschichtsschreibung der Sieger, deckt Unwahrheiten, Halbwahrheiten und das Weglassen wichtiger Fakten in unseren Medien auf. Er entlarvt das verzerrte Geschichtsbild, das immer noch zu einem Schuldkomplex der Deutschen mit verheerenden Folgen führt.

Erst dadurch wird seine Gefahrenanalyse in diesem Buch für das heutige Deutschland verständlich.

Beschreibung

Fremdbestimmt

Das neue Buch Fremdbestimmt von Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte.

„Freiheit wird verspielt und bewusst eingeschränkt –
und Thorsten Schulte redet und schreibt dagegen an.
Dazu braucht es Mut, und den hat Schulte…“

Willy Wimmer, CDU-MdB von 1976 bis 2009, Parl. Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D.,
im Vorwort des Buches „Kontrollverlust“ von Thorsten Schulte, Platz 1 auf der Spiegel-Bestsellerliste in 40/2017

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Auszug aus dem Inhalt des Buches Fremdbestimmt

Dieses Buch ist ein Warnruf an alle Europäer!

Kurt Tucholsky schrieb 1931:

»Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig.«

Immer mehr Menschen fühlen, dass die Zukunft Deutschlands und Europas in Gefahr ist, verstehen jedoch noch nicht die Ursachen. Deshalb muss das ganze Ausmaß von Täuschung und Fremdbestimmung offengelegt werden. Nur so können wir erkennen, was uns heute bedroht, warum gegen den Mehrheitswillen offenkundig regiert wird und was wir dagegen tun können.

Thorsten Schulte demaskiert in diesem Buch die Geschichtsschreibung der Sieger, deckt Unwahrheiten, Halbwahrheiten und das Weglassen wichtiger Fakten in unseren Medien auf. Er entlarvt das verzerrte Geschichtsbild, das immer noch zu einem Schuldkomplex der Deutschen mit verheerenden Folgen führt.

Erst dadurch wird seine Gefahrenanalyse in diesem Buch für das heutige Deutschland verständlich.

Wir müssen unsere Geschichte kennen – und zwar die wahre Geschichte.

Die New York Times huldigte dem letzten deutschen Kaiser im Juni 1913 mit der heute undenkbaren Überschrift: »Kaiser, 25 Jahre Herrscher, gefeiert als Friedensstifter«.

Den Deutschen wird nachweisbar gezielt vorenthalten, welcher US-Vertreter am 20. November 1922 den späteren deutschen Diktator traf und ihn als »fabelhaften Demagogen« bezeichnete.

Der ehemalige US-Präsident Harry S. Truman bemerkte über Deutschland und Russland im Juni 1941: »Lasst sie sich doch gegenseitig so weit wie möglich ausrotten.«

Bekam der deutsche Bundeskanzler Willy Brandt Gelder des US-Geheimdienstes CIA?

Wurden Spitzenpolitiker der Grünen im Ausland ausgebildet?

Frankreichs Zeitung Le Figaro schrieb 1992 über den Maastrichter Vertrag, der den Weg zum Euro ebnete: »Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg«. Wer konnte bei der Euro-Rettung Angela Merkel 2011 womit zum Weinen bringen?

Deutschlands Zukunft ist bedroht, wenn wir nicht handeln.

Wir Deutschen müssen unsere Augen jetzt zum Sehen benutzen,
damit wir sie nicht später zum Weinen gebrauchen.
Mut zur Wahrheit für unsere Kinder und Enkel!

  • Fremdbestimmt, Seite 16:

Bereits im Kapitel 2 „Deutschland und Russland als Opfer der gleichen Täter“ wird aufgelöst, welcher ehemalige US-Präsident nach Beginn des Krieges des Deutschen Reiches gegen die Sowjetunion im Juni 1941 sagte:

»Wenn Deutschland gewinnt, sollten wir Russland helfen. Wenn jedoch Russland siegt, sollten wir Deutschland helfen. Lasst sie sich doch gegenseitig so weit wie möglich ausrotten.«

  • Fremdbestimmt, Seite 23:

Im Kapitel 6.3 wird vertieft, was das Buch bereits auf Seite 23 enthüllt. Erst im Juni 1944 mit der Landung von Briten und US-Amerikanern an der französischen Normandie begann die Bombardierung der Ölproduktionsanlagen des Deutschen Reiches. Der auf Seite 23 veröffentlichte Chart wird auf den Seiten 265 bis 267 weiter thematisiert. Jedem normal denkenden und fühlenden Menschen dreht sich der Magen um. Rücksichtslose und eiskalte Machtpolitik hatte schreckliche Folgen.

  • Fremdbestimmt, Seite 34:

Für heutige Deutsche kaum vorstellbar, wurde Kaiser Wilhelm II. im Juni 1913 in der New York Times vom späteren Friedensnobelpreisträger Nicholas Murray Butler in den höchsten Tönen gelobt:

»Wenn der deutsche Kaiser nicht als Monarch geboren wäre, so hätte ihn jedes moderne Volk durch Volksabstimmung zum Monarchen oder Regierungschef gewählt.«

  • Fremdbestimmt, Seite 30:

Der damalige britische Marineminister und spätere Premierminister (von Mai 1940 bis 1945), Winston Churchill, sah bereits im Februar 1913 den Krieg mit Deutschland als Gewissheit an:

»Marineminister Winston Churchill ließ die Cunard-Herren wissen, die Stunde der Bewährung nahe heran; der Krieg gegen Deutschland sei sicher, spätestens im September 1914 werde er ausbrechen.«

Dieser Winston Churchill freute sich in der Nacht der Kriegserklärung Großbritanniens an das Deutsche Reich im Gegensatz zum Kaiser Wilhelm II.! „Fremdbestimmt“ nennt eine Kronzeugin und eine höchst seriöse Quelle dafür:

»Ich verließ den Raum, um zu Bett zu gehen und als ich am Fuße des Treppenhauses innehielt, sah ich Winston Churchill mit glückstrahlendem Gesicht auf die Doppeltüren des Kabinettzimmers zueilen.«

  • Fremdbestimmt, Seite 33:

Während sich Winston Churchill in Downing Street No. 10, dem Sitz des britischen Premierministers, glücklich über den beginnenden Krieg zeigte, weist „Fremdbestimmt“ nach, dass der deutsche Generalstabchef von 1906 bis zum 16. September 1914, Helmuth Johannes Ludwig von Moltke, die Fassung verlor, als er am 1. August 1914 an die Offiziere des Generalstabes den Mobilmachungsbefehl weitergeben musste.

Sehen so überzeugte deutsche Militaristen mit Welteroberungsplänen im deutschen Generalstab aus?

Der Augenzeuge war übrigens Generaloberst Ludwig Beck, der später im Buch noch eine wichtige Rolle spielt.

  • Fremdbestimmt, Seite 113:

Der damalige US-Präsident Woodrow Wilson gestand die wahren Gründe für den 1. Weltkrieg im September 1919 ein und „Fremdbestimmt“ liefert den Beweis:

»Dieser Krieg war von Anfang an ein Handels- und Industrie-Krieg. Es ist kein politischer Krieg gewesen.«

  • Fremdbestimmt, Seite 116:

Der deutsche Sozialdemokrat Philip Scheidemann, der am 9. November 1918 von einem Balkon des Reichstagsgebäudes die Deutsche Republik ausrief, machte seinem Unmut über diesen US-Präsidenten Woodrow Wilson Luft:

»Präsident Wilson ist ein Heuchler, und der Versailler Vertrag ist das schändlichste Verbrechen der Geschichte.«

Wer die Aussage Scheidemanns noch mit dem Verweis auf seine deutsche Abstammung und Voreingenommenheit abtut, wird vielleicht nachdenklich mit Blick auf einen großen britischen Ökonomen. John Maynard Keynes bezeichnete Mitte April 1919 in einem Brief an einen Bloomsbury-Freund Wilson als »den größten Betrüger auf Erden.«

  • Fremdbestimmt, Seite 109:

„Fremdbestimmt“ räumt auch mit dem Märchen auf, das Deutsche Reich hätte Frankreich nach dem Krieg 1870/71 unverhältnismäßige Reparationszahlungen aufgebürdet. Gezeigt werden Vergleiche der Zahlungen Frankreichs an das Deutsche Reich mit denen des Versailler Vertrags von 1919. Aber auch eine andere Entwicklung straft all diejenigen Lügen, die dem Deutschen Reich vorwerfen, 1871 Frankreich zu hohe Lasten auferlegt zu haben. Fakten statt Fake News, die mit den im Buch gezeigten Quellen jeder überprüfen kann.

  • Fremdbestimmt, Seite 131:

Ganz bewusst geht „Fremdbestimmt“ im drittlängsten Buchkapitel auf die Hintergründe der Russischen Revolution im Oktober 1917 ein, die den Deutschen vorenthalten werden!

Einige Jahre nach der Revolution traf Alexander Kerenski, Chef der Übergangsregierung nach der Februarrevolution 1917 bis zur Oktoberrevolution der Kommunisten unter Lenin, den britischen Premierminister vom Dezember 1916 bis Oktober 1922, Lloyd George, und fragte ihn, »warum die Entente alle Militärverschwörungen unterstützt hatte, die systematisch auf die Errichtung einer Diktatur während der Arbeitszeit der Provisorischen Regierung hingearbeitet hatten.« Abgründe tun sich uns auf!

  • Fremdbestimmt, Seite 136:

„Fremdbestimmt“ zeigt den Downloadlink zu einer Rede eines US-Kongressabgeordneten, der viele Jahre Vorsitzender des Bank- und Währungsausschusses war. Er sagte 1932 über die New Yorker Banken und ihre Unterstützung für Trotzki, den Gründer der Roten Armee der Sowjetunion:

»Sie (die westlichen Banken) finanzierten Trotzkis Massenkundgebungen von Unzufriedenen und Rebellen in New York. Sie bezahlten Trotzkis Fahrt von New York nach Rußland, damit er an der Zerstörung des russischen Zarenreichs teilnehmen konnte. Sie schürten und inszenierten die Russische Revolution und stellten Trotzki eine große Anzahl amerikanischer Dollar, die in einer ihrer Bankfilialen in Stockholm lagen, zur Verfügung, damit russische Familien völlig zerstört und russische Kinder ihren natürlichen Beschützern entrissen werden sollten. Sie haben seither damit begonnen, amerikanische Familien zu zersetzen und amerikanische Kinder zu zerstreuen.«

  • Fremdbestimmt, Seite 147:

Das Buch „Fremdbestimmt“ weist auch nach, dass der viel gerühmte William L. Shirer selbst in seiner US-Ausgabe von „Aufstieg und Fall des Dritten Reiches“ einen entlarvenden Teil einer Aussage eines US-Vertreters über Hitler vorenthält. Dieser bemerkte nach einem Treffen mit Adolf Hitler bereits im November 1922: »Ein fabelhafter Demagoge.« In der deutschsprachigen Ausgabe fehlt jeder Hinweis auf dieses Treffen. „Fremdbestimmt“ zeigt, wie Informationen vor uns Deutschen anscheinend gezielt zurückgehalten werden.

Wie gut Adolf Hitler zum Anforderungsprofil der Alliierten passte, erschließt sich aus den folgenden Feststellungen dieses US-Mannes, der im Buch vorgestellt wird. Hitler habe die Ansicht vertreten, es sei »für Amerika und England sehr viel besser, dass der entscheidende Kampf zwischen unserer Zivilisation und dem Marxismus auf deutschem statt auf amerikanischem und englischem Boden ausgetragen wird.«

  • Fremdbestimmt, Seite 156:

„Der Währungsdiktator Europas“ war nach Auffassung des Wall Street Journals Montagu Norman, der Chef der Bank of England von 1920 bis 1944, der Zentralbank Großbritanniens. Dieser Mann bezeichnete Adolf Hitler und Hjalmar Schacht, Präsident der Deutschen Reichsbank von März 1933 bis Januar 1939, als »als Bollwerke der Zivilisation«.

Das Buch schildert im Kapitel 5.2, wie der Boden für den späteren deutschen Diktator Adolf Hitler bereitet wurde. Es offenbart dabei wirtschaftliche Hintergründe, wie sie in deutschen Geschichtsbüchern nirgendwo zu finden sind!

  • Fremdbestimmt, Seite 171:

Was sagte dieser „Währungsdiktator Europas, Montagu Norman, im September 1933, also nach dem Amtsantritt Adolf Hitlers am 30. Januar 1933, einem Zentralbanker?

»Ich glaube, die Interessen der BIZ, der Reichsbank und der Bank of England sind identisch. (Hervorhebung durch den Autor)«

»Ich denke nicht, dass auch nur einer von ihnen ohne den anderen agieren sollte.«

  • Fremdbestimmt, Seite 176:

Heinrich Brünung, Reichskanzler des Deutschen Reiches vom 30. März 1930 bis zum 30. März 1932 und garantiert kein Freund Hitlers, verließ 1938 England und reiste in die USA. In seinem Tagebuch notierte er:

»Habe England nie so gehaßt wie heute beim Abschied.«

Im Frühjahr 1939 notierte dieser ehemalige Reichskanzler Heinrich Brüning, Winston Churchill habe angerufen und eine Einladung zum Essen vorgebracht. Er habe jedoch abgelehnt und schrieb danach in sein Tagebuch:

»Aus seinen (Churchills) Reden und vor allem, was ich nach meiner Rückkehr gehört hatte, erkannte ich, daß ich die Admiralität und die Gruppe um Winston Churchill nicht daran hindern konnte, den Krieg um jeden Preis zu befürworten.«

  • Fremdbestimmt, Seite 180:

Im Kapitel 5.3 werden erschreckende Informationen über die Aufrüstung der Sowjetunion und Hitler-Deutschland gegeben.

Im Oktober 1941 war in einem Artikel der New York Times zu lesen: »Die Russen hatten sich auf den Krieg länger vorbereitet als die Deutschen. Mit einer Effizienz, die die Nazis erstaunt, haben sie mechanische Ausrüstung in enormem Ausmaß angehäuft.«

Prof. Burton H. Klein schrieb das Buch „Germany’s Economic Preparations for War”, welches von Harvard University Press 1959 herausgeben und in Großbritannien von der Oxford University Press vertrieben wurde. „Fremdbestimmt“ wird aus diesem Buch berichten, was in deutschen Geschichtsbüchern vergeblich gesucht wird.

  • Fremdbestimmt, Seite 186:

Das Tagebuch des US-Botschafters William Dodd in Berlin von 1933 bis 1937 spielt auch eine wichtige Rolle im Kapitel 5.3 des Buches. Es wurde übrigens in Westdeutschland nicht veröffentlicht, aber von der Regierung der DDR 1961 in Ost-Berlin in deutscher Sprache herausgebracht. Der DDR passte es ins Konzept, um den „imperialistischen Klassenfeind“ zu kritisieren. Wer die Inhalte kennt, wird es verstehen.

  • Fremdbestimmt, Seite 190:

Alles andere als ein Ruhmesblatt ist der Umgang der britischen und der US-Regierung mit dem deutschen Widerstand. Das Kapitel 6 bringt viel ans Tageslicht, was jeder Deutsche wissen muss.

Kein anderer als Eugen Gerstenmeier, der als Mitglied des Kreisauer Kreises in die Pläne zum Attentat auf Adolf Hitler eingeweiht war, am 20. Juli 1944 verhaftet wurde und von 1954 bis 1969 der am längsten amtierende Bundestagspräsident der Bundesrepublik Deutschland war, schrieb am 21. März 1975 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Seite 11): »Was wir im deutschen Widerstand während des ganzen Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß dieser Krieg schließlich nicht nur gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.« So sei das Scheitern »aller unserer Verständigungsversuche aus dem Widerstand … kein Zufall«.

  • Fremdbestimmt, Seite 206:

Das Kapitel 6.2 „Wie England täuschte und Polen das 1. Opfer wurde“ beginnt mit einem Tagebucheintrag von James Forrestal, letzter US-Marineminister vom 19. Mai 1944 bis 17. September 1947, danach vom 17. September 1947 bis 28. März 1949 der erste US-Verteidigungsminister. Dieser notierte in seinem Tagebuch am 27. Dezember 1945 ein Gespräch mit Joseph Patrick „Joe“ Kennedy. Er war der Vater des späteren US-Präsidenten John F. Kennedy und vom 8. März 1938 bis zum 22. Oktober 1940 Botschafter der USA in London.

  • Fremdbestimmt, Seite 226:

Im Kapitel 6.2 wird offengelegt, dass die US-Regierung bereits am 24. August 1939 mittags über alle Einzelheiten des Hitler-Stalin-Paktes (Nichtangriffsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion) informiert war.

Wer alle Hintergründe kennt, versteht auch, warum der ehemalige Haushistoriker des Konzerns Bertelsmann, Dirk Bavendamm, dem damaligen US-Präsidenten Roosevelt einen Vorwurf macht: »Roosevelt wollte den Krieg, und Polen rannte ungewarnt in sein Verderben.«

Das Buch enthält Downloadlinks, damit jeder die Anschuldigungen überprüfen kann.

Der Autor Thorsten Schulte

Thorsten Schulte war von 1999 bis Mitte 2008 im Investmentbanking tätig,darunter bei der  Deutschen Zentral-Genossenschaftsbank und zuletzt im Handelsraum der Deutschen Bank in Frankfurt.
26 Jahre war er Mitglied der CDU, gehörte in Hamm dem Kreisvorstand an und war Mitarbeiter des späteren CDU-Generalsekretärs Laurenz Meyer. Am 8. Oktober 2015 verließ er aus Protest gegen Merkels Migrationspolitik die CDU.
Sein Buch „Kontrollverlust“ erschien im Juli 2017 und erreichte auf Anhieb Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Das verschaffte ihm jedoch die Ächtung der Systemmedien. Obwohl er noch im April 2017 auf der Bühne der ARD auf der Anlegermesse Invest in Stuttgart über den Rohstoffmarkt und im ZDF-heute-journal u. a. zur Schließung des Goldfensters gesprochen hatte, existiert er seitdem für die Mainstream-Medien nicht mehr.
Davon lässt sich Thorsten Schulte aber nicht beirren. Als Vorsitzender des Vereins Pro Bargeld – Pro Freiheit e.V. kämpft er leidenschaftlich für das Bargeld und damit für unsere Freiheit.
Gold und Silber verteidigen für ihn unsere finanzielle Freiheit. Seine Sorge um den Frieden in Freiheit treibt ihn an.
Schulte will für wichtige Zeitfragen Augen öffnen und startete 2017 eine YouTube-Reihe. Sein Video Merkels Rechtsbruch erzielte binnen weniger Monate über 1,2 Millionen Aufrufe.

 

Fremdbestimmt

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Qualität

9.6/10

Verständnis

9.5/10

Umfang

9.5/10

Preis/ Leistung

9.8/10

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